Was sind Kopfläuse?

Kopfläuse (Pediculus humanus capitis) sind flügellose Insekten mit einer Länge von ca. 1 - 4 Millimetern. Sie entwickeln sich ausschließlich auf dem Kopf des Menschen und können dort nur überleben, indem sie alle 2 - 3 Stunden Blut saugen. Je nachdem, wie lange die letzte Mahlzeit zurückliegt, erscheinen Kopfläuse hellbraun bis fast schwarz.

Nach der Paarung legen die Weibchen ihre Eier (Nissen) und befestigen sie mit einer wasserunlöslichen Substanz am Haarschaft dicht an der Kopfhaut. Etwa 6 - 9 Tage später schlüpft daraus eine Larve (Nymphe). Die leere Eihülle (Nisse) bleibt zurück und entfernt sich zusammen mit dem weiter wachsenden Haar von der Kopfhaut.

Nach weiteren 7 - 10 Tagen entwickelt sich die Larve zu einer fortpflanzungsfähigen Laus. In den folgenden 2 - 3 Wochen legt das Weibchen dann bis zu 150 neue Eier.

Ein Kopflausbefall beginnt schleichend. Bis krabbelnde Läuse tatsächlich wahrgenommen werden oder sich durch Juckreiz bemerkbar machen, dauert es oft mehrere Wochen. Dies könnte auch ein Grund dafür sein, dass Kopfläuse oft erst nach den Ferien entdeckt werden.


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