Wie stecke ich mich mit Kopfläusen an?

Der einzige interessante Wirt für eine Kopflaus ist der Mensch. Haus- oder Kuscheltiere werden von ihr nicht befallen. Somit muss man sich auch keine Sorgen machen, dass man sich an ihnen ansteckt. 

Auch ist die Ansteckungsart sehr begrenzt, denn Kopfläuse krabbeln von Haar zu Haar bzw. von einem Kopf zum nächsten – und das fast nur auf direktem Weg. Daher sind insbesondere Kinder betroffen, die im wahrsten Sinne des Wortes noch viel häufiger als Erwachsene die Köpfe zusammenstecken. Und sei es nur, um ein Selfie zu schießen.

Eine Ansteckung über Gegenstände ist sehr selten. Allerdings liegt eine gewisse Gefahr in der gemeinsamen Nutzung von z.B. Bürsten oder Mützen. In und an ihnen verfangen sich gerne Haare. Werden sie von verschiedenen Personen kurz hintereinander genutzt, ist eine Übertragung möglich.

Da Kopfläuse nur auf Köpfen überlebensfähig sind, da sie alle zwei bis drei Stunden eine menschliche Blutmahlzeit benötigen, geht von einer heruntergefallenen Laus nur extrem wenig Gefahr aus. Selbst wenn sie noch lebt, ist sie vom Flüssigkeitsverlust schnell so geschwächt, dass sie kein Blut mehr saugen kann.


Abschrecken kann man Kopfläuse, indem man sich "tarnt" und so nicht als potenzielle Nahrungsquelle erkannt wird. Da die Tierchen ja nur von Kopf zu Kopf wandern, genügt es, wenn man gründlich sein Kopfhaar mit etwas einsprüht, was es unattraktiv erscheinen lässt. Das Läuseabwehrspray AntiJump® ist solch ein Mittel. Die Rezeptur beruht auf dem pflanzlichen Extrakt des Zitroneneukalyptus. Schnell eingesprüht – 12 Stunden Schutz.

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